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Ein internes Audit ist dann gut, wenn sich nachher im Alltag etwas verbessert.

  • vor 6 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Ein internes Audit soll zeigen, was besser werden kann.

 

Viele verbinden das Wort «Audit» mit Kontrolle, Fehlern und unangenehmen Fragen.

Dabei liegt der Nutzen eines guten internen Audits ganz woanders: Es schafft Transparenz.

 

Zum Beispiel bei diesen Fragen:

  • Funktionieren unsere vereinbarten Abläufe im Alltag wirklich?

  • Kennen Mitarbeitende ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten?

  • Werden Risiken früh genug erkannt?

  • Haben Korrekturmassnahmen tatsächlich Wirkung?

  • Wo entstehen Wartezeiten, Doppelspurigkeiten oder Fehler?

 

Besonders wertvoll wird ein Audit, wenn nicht nach Schuldigen gesucht wird.

Statt: «Wer hat das falsch gemacht?»

Besser: «Warum konnte das passieren und wie verhindern wir, dass es wieder passiert?»

 

Diese Haltung entscheidet darüber, ob ein Audit als Kontrolle erlebt wird oder als Chance, die Zusammenarbeit und Abläufe zu verbessern.

 

Welche Auditfrage bringt bei euch die wertvollsten Erkenntnisse?


Internes Audit - Ein internes Audit ist dann gut, wenn sich nachher im Alltag etwas verbessert.

 
 
 

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